Dienstrad-Leasing für Arbeitgeber 2026: Was Sie über den beliebten Benefit wissen müssen

Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte wird intensiver – und mit ihm die Frage, womit Unternehmen heute noch punkten können. Denn nachhaltige Mobilität, Gesundheitsförderung und attraktive Zusatzleistungen zählen für Mitarbeiter:innen längst zu den Kriterien bei der Jobwahl.

Genau hier setzt das Dienstrad-Leasing an: Es verbindet alle drei Aspekte in einem einzigen Benefit. Arbeitgeber steigern damit ihre Attraktivität und profitieren gleichzeitig von steuerlichen Vorteilen – und Mitarbeiter:innen erhalten Zugang zu hochwertigen Fahrrädern und E-Bikes zu attraktiven Konditionen und können diese sowohl beruflich als auch privat nutzen. In diesem Leitfaden erfahren Sie alles Wichtige zu Funktionsweise, steuerlichen Grundlagen, Anbieterauswahl und erfolgreicher Einführung von Dienstrad-Leasing im Unternehmen. 

Dienstrad-Leasing erklärt

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Dienstrad-Leasing ermöglicht Arbeitgeber:innen ihrer Belegschaft Fahrräder oder E-Bikes steuerlich begünstigt zur Verfügung zu stellen. 
  • Das Modell wird meist über eine Gehaltsumwandlung finanziert und ist für Arbeitgeber:innen häufig kostenneutral. 
  • Unternehmen können Sozialversicherungsbeiträge reduzieren und ihre Arbeitgeberattraktivität steigern. 
  • Mitarbeiter:innen profitieren je nach Einkommen und Fahrradmodell von deutlichen Kostenvorteilen gegenüber dem Privatkauf. 
  • Übliche Leasinglaufzeiten betragen 36 Monate. 
  • Moderne Anbieter ermöglichen eine digitale Verwaltung mit geringem administrativem Aufwand. 
  • Diensträder unterstützen nachhaltige Mobilität, Gesundheitsförderung und Employer Branding. 
  • Mit Lösungen wie Pluxee Bike lässt sich das Angebot unkompliziert in bestehende Benefit-Programme integrieren. 

Was ist Dienstrad-Leasing?

Kurz erklärt: 

Dienstrad-Leasing ermöglicht Arbeitgebern, ihren Mitarbeiter:innen Fahrräder oder E-Bikes steuerlich begünstigt zur Verfügung zu stellen. Die Finanzierung erfolgt meist über eine Gehaltsumwandlung. Die Räder dürfen sowohl beruflich als auch privat genutzt werden und zählen zu den beliebtesten Mitarbeiterbenefits in Deutschland. 

Dienstrad-Leasing, häufig auch als Firmenfahrrad, Jobbike oder Fahrrad-Leasing bezeichnet, ermöglicht Unternehmen, Mitarbeiter:innen ein Fahrrad oder E-Bike über einen Leasingvertrag bereitzustellen.

Das Fahrrad kann dabei sowohl für den Weg zur Arbeit als auch privat genutzt werden. Dadurch entwickelt sich das Dienstrad zunehmend zu einer beliebten Alternative zum klassischen Firmenwagen.

Zu den häufigsten Fahrradarten gehören:

  • E-Bikes und Pedelecs
  • Citybikes
  • Trekkingräder
  • Mountainbikes
  • Rennräder
  • Gravel Bikes
  • Lastenräder
  • E-Lastenräder

Für Unternehmen ist das Dienstrad heute weit mehr als ein Mobilitätsangebot. Es ist ein sichtbares Zeichen für moderne Unternehmenskultur, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterwertschätzung.

Kurz erklärt

Wie funktioniert Dienstrad-Leasing für Arbeitgeber?

1. Leasinganbieter auswählen

2. Rahmenvertrag abschließen

3. Fahrrad auswählen

4. Leasing starten

5. Arbeitgeber stellt das Rad zur Verfügung

Der Prozess ist einfach und lässt sich mit überschaubarem Aufwand umsetzen.

1. Leasinganbieter auswählen

Am Anfang steht die Wahl des passenden Leasinganbieters. Relevante Kriterien sind die Gesamtkosten, der Versicherungsumfang, das Händlernetzwerk und die digitale Abwicklung. Gerade für kleinere Unternehmen lohnt sich auch ein Blick darauf, ob der Anbieter Erfahrung mit Fahrradleasing für KMU hat und keine Mindestabnahme verlangt. 

2. Rahmenvertrag abschließen

Der Rahmenvertrag legt die Spielregeln für alle späteren Einzelverträge fest: Laufzeiten, Preisober- und -untergrenzen für die Räder, Versicherungsleistungen und die Handhabung von Sonderfällen wie Kündigung oder Elternzeit. 
 

3. Fahrrad auswählen

Nach Einführung des Programms können Mitarbeiter:innen ihr Fahrrad bei einem angeschlossenen Fachhändler oder Online-Partner auswählen. Je nach Anbieter stehen tausende Fahrräder unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung.

4. Leasing starten

Die Leasinggesellschaft finanziert das Fahrrad und bleibt auch während der Laufzeit Eigentümerin des Rads. Oftmals übernimmt sie auch zusätzliche Leistungen wie Versicherung oder Servicepakete. 

5. Arbeitgeber stellt das Rad zur Verfügung

Das Unternehmen überlässt das Fahrrad den Mitarbeiter:innen zur dienstlichen und privaten Nutzung. Die meisten Leasingverträge laufen 36 Monate. Während dieser Zeit steht das Rad ihnen uneingeschränkt zur Verfügung. 

Gehaltsumwandlung vs. Gehaltsextra

Welche Modelle gibt es beim Dienstrad-Leasing?

Arbeitgeber haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten, das Dienstrad zu finanzieren: über die Gehaltsumwandlung, bei der Mitarbeiter:innen die Leasingrate aus ihrem Bruttogehalt zahlen, oder als Gehaltsextra, bei dem das Unternehmen die Kosten vollständig übernimmt. 

Gehaltsumwandlung

Bei der Gehaltsumwandlung wird die Leasingrate aus dem Bruttogehalt finanziert. Dieses Modell ist in Deutschland am weitesten verbreitet.

Vorteile für Arbeitgeber:innen

  • Geringer finanzieller Aufwand
  • Einfache Umsetzung
  • Hohe Nachfrage bei Mitarbeiter:innen
  • Einsparungen bei Sozialversicherungsbeiträgen möglich

Vorteile für Mitarbeiter:innen

  • Steuerliche Begünstigung
  • Geringere Kosten gegenüber dem Direktkauf
  • Zugang zu hochwertigen Fahrrädern

Dienstrad als Gehaltsextra

Beim Dienstrad als Gehaltsextra übernimmt der Arbeitgeber die Kosten vollständig. Das Fahrrad wird zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn bereitgestellt, für Mitarbeiter:innen entstehen keine eigenen Kosten.

Das Dienstrad wird zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn bereitgestellt.

Vorteile für Arbeitgeber:innen

  • Besonders attraktiver Benefit
  • Starke Wirkung auf Recruiting und Mitarbeiterbindung
  • Klare Positionierung als innovativer, mitarbeiterorientierter Arbeitgeber


Vorteile für Arbeitgeber:innen

  • Keine Eigenkosten für Beschäftigte 
  • Hoher Mehrwert für Mitarbeiter:innen
     

Vergleich: Gehaltsumwandlung vs. Gehaltsextra

 

Vergleich: Gehaltsumwandlung vs. Gehaltsextra
Kriterium Gehaltsumwandlung Gehaltsextra
Arbeitgeberkosten indirekt vollständig
Mitarbeitervorteil hoch sehr hoch
Steuerliche Behandlung 0,25%-Regelung steuerfrei
Einführung einfach einfach
Recruiting-Wirkung hoch sehr hoch

Leasingrechner

Dienstrad-Rechner: Leasingrate und Steuerersparnis berechnen

Wie viel kann ein Mitarbeiter:innen durch Dienstrad-Leasing sparen? 

Mit dem Dienstrad-Rechner ermitteln Sie in wenigen Schritten die voraussichtliche Leasingrate, die mögliche Steuerersparnis und die monatliche Belastung für Mitarbeitende. So sehen Sie schnell, wie attraktiv Bike Leasing gegenüber einem Privatkauf sein kann. 

Steuerliche Vorteile für Arbeitgeber:innen und Mitarbeiter:innen

Steuerliche Vorteile sind einer der wichtigsten Gründe für die hohe Beliebtheit des Dienstrad-Leasings.

Vorteile für Arbeitgeber:innen

Die Leasingraten können grundsätzlich als Betriebsausgaben berücksichtigt werden.
Zusätzlich profitieren Unternehmen durch:

  • mögliche Einsparungen bei Sozialversicherungsbeiträgen
  • höhere Arbeitgeberattraktivität
  • bessere Mitarbeiterbindung
  • nachhaltige Positionierung im Markt

Insbesondere bei der Gehaltsumwandlung entstehen häufig nur geringe oder gar keine zusätzlichen Kosten.
 

Vorteile für Mitarbeiter:innen

Mitarbeiter:innen profitieren von einer steuerlich begünstigten Nutzung ihres Fahrrads.

Mögliche Vorteile:

  • geringere monatliche Belastung
  • attraktivere Leasingraten
  • Versicherung häufig inklusive
  • hochwertige Fahrräder erschwinglicher
  • Pendlerpauschale mit 38 Cent pro Kilometer ab 2026, einfacher Arbeitsweg

Dadurch kann ein Dienstrad wirtschaftlich deutlich attraktiver sein als ein vergleichbarer Privatkauf.

Wie viel können Mitarbeiter:innen mit Bike Leasing sparen?

Durch die steuerlich begünstigte Finanzierung über das Bruttogehalt können Mitarbeitende ein Dienstrad häufig zu deutlich attraktiveren Konditionen nutzen als beim Privatkauf. 

Die tatsächliche Ersparnis hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Bruttogehalt
  • Steuerklasse
  • Arbeitgeberzuschuss
  • Fahrradpreis
  • gewählter Anbieter

Ein typisches Beispiel:

Ein E-Bike mit einem Listenpreis von 3.000 Euro wird über 36 Monate geleast.
Durch steuerliche Vorteile und die Finanzierung über das Bruttogehalt kann die tatsächliche monatliche Belastung deutlich unter den Kosten eines Privatkaufs liegen. Viele Mitarbeiter:innen entscheiden sich deshalb für hochwertigere Modelle, die sie privat möglicherweise nicht gekauft hätten. 

Anbieter-Vergleich

Dienstrad-Leasing Anbieter vergleichen: Worauf sollten Arbeitgeber achten?

Die Wahl des Anbieters hat erheblichen Einfluss auf Verwaltung, Nutzer:innenzufriedenheit und langfristigen Erfolg des Programms. Umso wichtiger ist ein gründlicher Vergleich vor der Entscheidung. Fünf Kriterien haben sich dabei bewährt: die Gesamtkosten und ihre Transparenz, die Fahrradauswahl samt Händlernetzwerk, der Versicherungs- und Serviceumfang, die digitale Verwaltung sowie Betreuung und Support. Hier im Detail:

Kosten & Transparenz

Neben der monatlichen Leasingrate lohnt sich der Blick auf die Gesamtkosten über die komplette Vertragsdauer: Dazu zählen Versicherungs- und Servicegebühren, Verwaltungskosten sowie mögliche Kosten bei vorzeitigem Austritt. Wichtig ist, dass alle Positionen von Anfang an transparent ausgewiesen werden, damit Sie Angebote seriös miteinander vergleichen können.  
 

Fahrradauswahl & Händlernetzwerk

Je größer die Auswahl, desto eher findet jede:r das passende Rad. Das gilt für die Modelle selbst – von einer breiten Markenauswahl bis zur Verfügbarkeit beliebter Fahrradtypen wie beispielsweise E-Bikes oder Lastenräder. Und es gilt ebenso für die Bezugswege: Mit einem Netz aus regionalen Fachhändlern und Online-Partnern stehen die Chancen gut, das Wunschrad auch tatsächlich zu bekommen. 

Versicherung & Service

Das Dienstrad ist im besten Fall täglich im Einsatz – entsprechend wichtig ist die Absicherung: Zu einem guten Leasingangebot gehören deshalb üblicherweise Diebstahlschutz, Vollkaskoversicherung, Reparaturleistungen und Verschleißschutz. Manche Anbieter ergänzen dazu einen Mobilitätsservice, der bei Pannen unterwegs weiterhilft. Der Vorteil für Sie als Arbeitgeber:in: Je umfassender das Paket von Anfang an, desto seltener landen Rückfragen bei Ihrer HR-Abteilung! 

Digitale Verwaltung

Für HR-Abteilungen sind digitale Prozesse ein wesentlicher Erfolgsfaktor – sie entscheiden darüber, wie viel Aufwand das Programm im Alltag macht. Praktisch sind digitale Freigaben, eine automatisierte Vertragsverwaltung und ein Mitarbeiter:innenportal, in dem Beschäftigte ihre Verträge selbst einsehen können. Einfache Reporting-Funktionen sparen zusätzlich Zeit.  

Betreuung & Support

Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, wie gut Sie im Alltag betreut werden: Gibt es persönliche Ansprechpartner:innen und wie schnell reagiert der Anbieter auf Anfragen? Onboarding-Unterstützung und Schulungsangebote erleichtern Ihnen den Start – und Erfahrung mit KMU spricht für unkomplizierte Abläufe!
 

Rückgabe von Diensträdern

Für eine reibungslose Rückgabe von Diensträdern sollten Arbeitgeber:innen Rückgabebedingungen, Fristen und Sonderfälle frühzeitig festlegen. Auch Kaufoptionen, Fahrradwechsel und mögliche Schäden sollten klar geregelt sein. Eine digitale Verwaltung des Vertragsendes erleichtert den Prozess zusätzlich und schafft Transparenz für alle Beteiligten. 

Dienstrad-Leasing Schritt für Schritt im Unternehmen einführen

Führen Sie in wenigen Schritten einen modernen Mitarbeiter-Benefit in Ihrer Organisation ein.

Bedarf ermitteln

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter:innen nach ihrem Interesse für wichtige Erkenntnisse zur erwartbaren Nutzung.

Budget und Modell festlegen

Entscheiden Sie sich für Gehaltsumwandlung oder -extra, Arbeitgeberzuschuss ja oder nein und die Benefit-Zielgruppe

Leasinganbieter auswählen

Anbietervergleich hinsichtlich Kosten, Digitalisierung, Servicequalität, Händlernetzwerk und Versicherungsumfang

Rahmenvertrag abschließen

Nach der Auswahl erfolgt die Vertragsunterzeichnung und technische Einrichtung.

Mitarbeiter:innen informieren

Essenziell: Kommunizieren Sie wirtschaftliche Vorteile, Ablauf, Fahrradauswahl und steuerliche Auswirkungen

Programm aktiv bewerben

Nutzen Sie Intranet, Mitarbeiterversammlungen, HR-Newsletters und Führungskräfte-Kommunikation zu Werbezwecken

Dienstrad-Leasing einfach einführen

Bieten Sie Ihren Mitarbeiter:innen einen attraktiven Mobilitätsbenefit und profitieren Sie von einer einfachen Verwaltung. Erfahren Sie, wie Sie Pluxee Bike schnell und mit geringem Aufwand in Ihrem Unternehmen umsetzen.  

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Warum lohnt sich Dienstrad-Leasing besonders für KMU?

Dienstrad-Leasing lohnt sich für kleine und mittlere Unternehmen gleich mehrfach: Es ist schneller und einfacher umsetzbar als Gehaltserhöhungen, im Alltag sichtbar, fördert Gesundheit und Motivation, unterstützt nachhaltige Unternehmensziele und stärkt nebenbei das Employer Branding. 

Gerade im Wettbewerb mit größeren Arbeitgebern um Talente ist das ein Vorteil, den KMU vergleichsweise einfach anbieten können. Denn moderne Leasingprogramme benötigen weder eine große Personalabteilung noch komplexe Prozesse. Da viele Anbieter zudem keine Mindestanzahl an Verträgen voraussetzen, eignet sich Bike Leasing auch für Unternehmen mit wenigen Beschäftigten.
 

Darum lohnt sich ein Firmenfahrrad-Programm: 

  • schneller umsetzbar als Gehaltserhöhungen
  • sichtbar im Alltag
  • fördert Gesundheit und Motivation
  • unterstützt nachhaltige Unternehmensziele
  • stärkt das Employer Branding 

Marktstudien zum Dienstrad

Studien belegen: Dienstrad-Leasing gewinnt weiter an Bedeutung

Ein Dienstrad  hat sich in den vergangenen Jahren von einem Nischenangebot zu einem festen Bestandteil moderner Benefit-Strategien entwickelt. Aktuelle Studien zeigen, dass Mobilitätsbenefits für Arbeitgeber:innen und Mitarbeiter:innen zunehmend an Bedeutung gewinnen. 
 

Grafik zur Roland Berger Studie - Statistik - Welche Mitarbeiter Benefits wollen Unternehmen demnächst einführen
Statistik Roland Berger Studie: Welche Benefits wollen Unternehmen demnächst einführen: #1 Bikeleasing. 

 

Eine aktuelle Studie von Roland Berger in Zusammenarbeit mit Pluxee und weiteren Partnern aus dem Employee-Benefit-Markt zeigt, dass Unternehmen weiterhin gezielt in Benefits investieren, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Zu den wichtigsten Zielen zählen eine stärkere Mitarbeiterbindung, Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und mehr Wohlbefinden der Belegschaft. Mehr als 1.700 HR-Verantwortliche wurden hierfür befragt. 

👉 Mehr zur Studie erfahren: Studie mit Roland Berger – Mitarbeiter-Benefits sind ein zentraler Erfolgsfaktor

Auch aktuelle Marktdaten aus einer Studie von linexo und Statista bestätigen die hohe Nachfrage nach Dienstrad-Angeboten. Laut der Befragung von mehr als 5.000 Fahrrad- und E-Bike-Nutzer:innen wünschen sich 26 % ein Dienstrad, während fast die Hälfte der Befragten angibt, dass ihr Arbeitgeber derzeit noch kein entsprechendes Angebot bereitstellt. Gleichzeitig zählen die geringe monatliche Belastung, steuerliche Vorteile und zusätzliche Serviceleistungen zu den wichtigsten Gründen für die Nutzung eines Dienstrads. 

👉 Zur Studie: Bike Boom mit Hürden: Neue Studie zu Fahrrad-Leasing und Schäden

Diese Ergebnisse zeigen: Dienstrad-Leasing bzw. ein Jobrad ist längst mehr als ein zusätzlicher Benefit. Für viele Arbeitgeber:innen entwickelt es sich zu einem wichtigen Instrument, um moderne Mobilitätsangebote zu schaffen, die Arbeitgeberattraktivität zu stärken und auf die steigenden Erwartungen von Mitarbeiter:innen einzugehen. 

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Rückgabe

Was passiert nach Ablauf des Leasingvertrags?

Nach der üblichen Laufzeit von 36 Monaten bestehen je nach Anbieter unterschiedliche Möglichkeiten.

Dazu zählen:

  • Rückgabe des Fahrrads
  • Übernahme des Fahrrads
  • Leasing eines neuen Modells

Welche Optionen konkret zur Wahl stehen und zu welchen Konditionen, ist im jeweiligen Vertrag festgelegt. Das gilt auch für Sonderfälle während der Laufzeit: Vereinbaren Sie frühzeitig, wie Kündigungen, Elternzeiten oder längere Krankheitsphasen gehandhabt werden. 
 

Jobrad als Teil einer modernen Benefit-Strategie

Ob für den kurzen Weg in die Stadt, die tägliche Fahrt ins Büro oder den Sonntagsausflug ins Grüne: Das Dienstrad ist ein Benefit, der Tag für Tag sichtbar ist. Sein volles Potenzial entfaltet es aber erst im Zusammenspiel mit weiteren Vorteilen – vom steuerfreien Essenszuschuss für die Mittagspause über steuerfreie Sachbezüge, etwa in Form einer monatlich aufladbaren Benefits Card, bis hin zu Gesundheitsprogrammen wie Wellbeing- und Gesundheitsangeboten, die perfekt zu einem Benefit passen, der die Belegschaft in Bewegung bringt. 

Damit daraus kein Flickenteppich einzelner Maßnahmen wird, lohnt sich eine zentrale Lösung: Mit dem Multi-Benefit-Ansatz von Pluxee können Sie alle Mitarbeitervorteile an einem Ort verwalten und aufeinander abstimmen. Das verbessert die Employee Experience – und vereinfacht gleichzeitig die Administration.

Fazit: Dienstrad-Leasing lohnt sich 2026 für beide Seiten

Dienstrad-Leasing gehört 2026 zu den attraktivsten Mitarbeiter-Benefits für Unternehmen jeder Größe. Arbeitgeber:innen profitieren von einer modernen Mobilitätslösung mit geringem Verwaltungsaufwand. Unternehmen schaffen damit einen sichtbaren Mehrwert für ihre Mitarbeiter:innen, stärken ihre Arbeitgebermarke und unterstützen nachhaltige Mobilität. Mitarbeiter:innen erhalten Zugang zu hochwertigen Fahrrädern und E-Bikes zu attraktiven Konditionen.

Besonders für KMU bietet Bike Leasing einen einfachen Einstieg in moderne Mitarbeiterbenefits. Mit einem starken Partner, digitalen Prozessen und einer klaren Kommunikation lässt sich das Angebot schnell etablieren und langfristig erfolgreich nutzen. 
 

Antworten auf wichtige Fragen

FAQ zum Dienstrad-Leasing

Lohnt sich Dienstrad-Leasing für kleine Unternehmen?

Ja. Die meisten Anbieter unterstützen bereits kleine Unternehmen mit wenigen Mitarbeitenden. Ein großes Budget oder eine hohe Teilnehmerzahl sind meist nicht erforderlich.
 

Wie viele Diensträder können Mitarbeiter:innen leasen? 

Das hängt vom jeweiligen Anbieter und den internen Unternehmensrichtlinien ab. Viele Programme ermöglichen mehrere Fahrräder pro Person.
 

Können auch Lastenräder geleast werden?

Ja. Neben E-Bikes und klassischen Fahrrädern sind häufig auch Lastenräder und E-Lastenräder leasingfähig.
 

Kann ein Dienstrad privat genutzt werden?

Ja. Die private Nutzung ist grundsätzlich erlaubt und gehört zu den zentralen Vorteilen des Modells.
 

Was passiert bei einer Kündigung des Teammitglieds?

Die Regelungen unterscheiden sich je nach Anbieter. Viele Leasinggesellschaften bieten Lösungen für Kündigung, Elternzeit oder längere Ausfallzeiten an.
 

Gibt es eine Mindestanzahl an Mitarbeiter:innen?

Nein. Viele Anbieter ermöglichen den Einstieg bereits für kleine Unternehmen.
 

Welche Fahrräder eignen sich für Dienstrad-Leasing?

Grundsätzlich sind Citybikes, Trekkingräder, Rennräder, Mountainbikes, Gravel Bikes, Lastenräder sowie E-Bikes und Pedelecs möglich.
 

Wie unterstützt Pluxee beim Dienstrad-Leasing?

Pluxee Bike unterstützt Unternehmen mit einer digitalen Plattform, persönlicher Betreuung, einfacher Verwaltung und der Möglichkeit, Dienstrad-Leasing mit weiteren Mitarbeiter-Benefits zu kombinieren. 
 

Warum ist Pluxee Bike besonders einfach einzuführen?

Pluxee Bike setzt auf digitale Prozesse, persönliche Betreuung und möglichst wenige administrative Schritte. Dadurch können Unternehmen Dienstradleasing schnell und effizient als Mitarbeiterbenefit bereitstellen. 

Der Verwaltungsaufwand bleibt überschaubar. Digitale Prozesse, zentrale Verwaltung und schlanke Freigabeabläufe helfen dabei, Dienstradleasing einfach in bestehende HR- und Payroll-Prozesse zu integrieren. 
 

Für welche Unternehmen eignet sich Pluxee Bike?

Pluxee Bike eignet sich für kleine, mittlere und große Unternehmen, die Mitarbeitenden einen attraktiven Mobilitäts-Benefit anbieten und gleichzeitig den Verwaltungsaufwand gering halten möchten. 

Beratung zu Dienstrad-Leasing für Ihr Unternehmen

Lassen Sie sich beraten, welche wie ein Dienstrad-Leasing in Ihrem Unternehmen genau aussehen kann und wie sich Einführung, Verwaltung und Kombination der einzelnen Lösungen sinnvoll gestalten lassen.

Interessent:innen: Beratung zu Benefit-Lösungen, Einstieg, Ablauf, Voraussetzungen und Kosten – transparent und passgenau.

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