Sachbezug statt Gehaltserhöhung: Warum steuerfreie Sachbezüge oft mehr bringen

Steueroptimierte Sachbezüge schlagen herkömmliche Gehaltserhöhungen klar: weniger Lohnnebenkosten, mehr Nettoeffekt. Die Beispielrechnungen zeigen transparent, wie stark der steuerliche Vorteil tatsächlich ausfällt.

Schon gewusst, dass sich Sachbezüge wie die Pluxee Benefits Card oder der Pluxee Restaurant Gutschein oft stärker auszahlen als eine klassische Gehaltserhöhung? Sie ermöglichen Unternehmen eine spürbare Reduktion der Lohnnebenkosten – gleichzeitig steigt für Mitarbeiter:innen der reale Nettoeffekt. 

Der steuerliche Vorteil entsteht, weil Sachbezüge innerhalb gesetzlicher Freigrenzen begünstigt sind und somit nicht wie regulärer Lohn oder Gehalt voll versteuert werden müssen. Dadurch entsteht ein unmittelbarer finanzieller Hebel, der sowohl die Vergütungskosten optimiert als auch die Zufriedenheit im Team steigert. 

Wie das funktioniert? Moderne Benefit-Modelle nutzen definierte Steuerfreibeträge strategisch aus und wandeln Budget gezielt in nettoeffiziente Leistungen um. Das Ergebnis: höherer Wert beim Mitarbeitenden, geringerer Aufwand beim Arbeitgeber – ein klarer Effizienzgewinn für jede Vergütungsstrategie. 

Je nach Kombination aus Sachbezugswert, steuerfreiem Zuschuss und Pauschalsteuer ergeben sich unterschiedliche Effekte auf Gesamtbudget, Arbeitgeberkosten und Nettoauszahlung. Diese Szenarien schaffen Transparenz und machen sofort sichtbar, welcher Vergütungsweg den höchsten finanziellen Hebel liefert. 

Steuervorteils-Szenarien

    Beispiel 1 – Essenszuschuss:

    Beispiel 1:

    Pluxee Restaurant Gutschein mit Steuerklasse III

    Sehen sie selbst – etwa am Beispiel von Rainer, der dank Pluxee Restaurant Gutscheine jährlich über 560 € mehr Gehalt bekommt: (Stand 2026) 

    Beispielrechnung: Steuervorteil Sachbezug vs. Gehaltserhöhung – Pluxee Restaurant Gutschein –  Rainer 2026

     

    Beispiel 2 – Sachbezug:

    Beispiel 2:

    Benefits Card mit Steuerklasse III

    So weit, so gut! Lohnkosten lassen sich aber auch mit anderen Benefits senken – etwa mit der Pluxee Benefits Card. Auch hiermit bleibt sowohl Rainer als auch seinem Arbeitgeber jedes Jahr ein attraktives Plus. 

    Beispielrechnung: Steuervorteil Sachbezug vs. Gehaltserhöhung – Pluxee Benefits Card –  Rainer

    Beispiel 3 – Essenszuschuss:

    Beispiel 3:

    Restaurant Gutscheine mit Steuerklasse I

    Auch in höheren Steuerklassen I machen Sachbezüge einen Unterschied. Unser Beispiel: Sabine, die mit einem Gehalt von 3.500 € und Pluxee Restaurant Gutschein pro Jahr mehr als 620 € mehr erhält. (Stand 2026)

    Beispielrechnung: Steuervorteil Sachbezügen vs. Gehaltserhöhung – Pluxee Restaurant Gutschein –  Sabine 2026

     

    Beispiel 4 – Sachbezug:

    Beispiel 4:

    Pluxee Benefits Card mit Steuerklasse I

    Auch die Pluxee Benefits Card lohnt sich für Sabine merklich – damit fällt ihr jährliches Nettogehalt sogar um 270 € höher aus. 

    Beispielrechnung: Steuervorteil Sachbezug vs. Gehaltserhöhung – Pluxee Benefits Card –  Sabine

     

     

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    Laden Sie Beispiele zum Steuervorteil von Sachbezügen gegenüber einer Gehaltserhöhung als übersichtliches PDF herunter – kompakt und nachvollziehbar. 

     

    Warum sind Sachbezüge die smartere Alternative zur Gehaltserhöhung?

    Sie merken: Egal, wie hoch das Bruttogehalt ist oder in welcher Steuerklasse sich ein:e Mitarbeiter:in befindet – wer statt einer monetären Gehaltserhöhung auf einen Sachbezug setzt, steigt häufig besser aus. Der Clou liegt in der Besteuerung: Sachbezüge wie die Pluxee Benefits Card oder der Pluxee Restaurant Gutschein sind nämlich bis zu einem bestimmten Betrag (aktuell 50 € pro Monat und Person) von der Lohnsteuer befreit oder zumindest steuerlich begünstigt. Dies senkt die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber:innen insgesamt und sorgt dafür, dass sie am Ende des Monats ihren Mitarbeiter:innen ein höheres Nettogehalt auszahlen können. 

    Eine reguläre Gehaltserhöhung hingegen verändert einfach das Bruttogehalt und muss dementsprechend voll versteuert werden. Im ungünstigsten Fall kann der gut gemeinte Bonus sogar bewirken, dass betroffene Mitarbeiter:innen in eine höhere Steuerklasse rutschen und noch mehr Abgaben fällig werden. In beiden Fällen steigen die Lohnkosten für Arbeitgeber:innen auf jeden Fall – das Nettogehalt von Mitarbeiter:innen aber nicht automatisch mit. 

     

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    Fazit: Bares ist nicht immer Wahres 

    Auf den ersten Blick klingt eine Gehaltserhöhung erstmal gut – auf den zweiten ist sie aber nicht unbedingt die beste Alternative für Arbeitgeber:innen und Mitarbeiter:innen. Sachbezüge hingegen lohnen sich für beide Seiten, und das immer. Ganz unabhängig davon, wie hoch das Bruttogehalt ist oder in welcher Steuerklasse sich ein:e Arbeitnehmer:in befindet, senken sie die Lohnkosten für Arbeitgeber:innen und sorgen dafür, dass mehr Nettogehalt am Konto der Mitarbeiter:inn landet – eine klare Win-win-Situation für alle. 

    Sie möchten noch mehr zum Thema steuerfreie Sachbezüge erfahren? Auf dem Pluxee Blog haben wir jede Menge Wissenswertes dazu für Sie zusammengetragen, etwa die aktuellen Sachbezugswerte, die wichtigsten Unterschiede zwischen Geld- und Sachbezug und spannende Alternativen zur Gehaltserhöhung, die Unternehmen sonst noch haben – vom Dienstradleasing bis zum Urlaubszuschuss. 

     

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    Steueroptimierte Sachbezüge reduzieren Lohnnebenkosten spürbar und erhöhen den Nettoeffekt für Mitarbeiter:innen. Die Beispielrechnungen zeigen klar, wie stark der steuerliche Vorteil wirkt. Wer jetzt handelt, sichert sich messbare Effizienz in der Vergütung.